Mährisch-Schlesische wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava
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Geschichte der Bibliothek


Mährisch-Schlesische wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava, Zuschussunternehmen ist die Bezirksbibliothek, die erreicht Mährisch-schl­esischer Kreis. Sie ist eine öffentlich zugängliche universale Wissenschaftsbibliothek, die ihren Benutzern die Literatur aller Wissenschaftszweige, so der tschechischen, so auch der ausländischen Herkunft, zugänglich macht.

Mährisch-Schlesische wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava, Zuschussunternehmen ist am 1. Januar 1951 als Staatliche Studienbibliothek aufgrund des Erlasses von Minister des Schulwesens, der Wissenschaften und der Kunst vom 5. 2. 1951 gegründet worden. Die Bibliothek hat in den Jahren 1954 - 2000 den Namen Staatliche wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava getragen. Im Juli 2001 verläuft die Übertragung der Bibliothek aus der Pflege des Kulturministeriums auf den Mährisch-schlesischen Bezirk. Im September 2001, durch den Beschluss der Vertretung des Mährisch-schlesischen Bezirks, unter dessen Verwaltung die Bibliothek übergeht, ist ein neuer Name gebilligt - Mährisch-Schlesische wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava heute Mährisch-Schlesische wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava, Zuschussunternehmen. Die Bibliothek hat die Funktionen der Bezirksbibliothek laut des neuen Bibliotheksgesetzes (§ 11, Nr. 257/2001 der Sammlung) übernommen. Die Bibliothek betont seit dem Jahr 2002 in ihrer Tätigkeit auch Regionalfunktionen und -informationen. Im Bereich der sekundären Informationsquellen ist das die Fortsetzung in den retrospektiven regionalen Bibliographien und die Übernahme der Pflege um die Bildung der parallelen regionalen Bibliographie des Bezirks. (Früher hat die regionalen Bibliographien für den ganzen ehemaligen Nordmährischen Bezirk die Wissenschaftliche Bibliothek in Olomouc/Olmütz gebildet.) Im Bereich den primären Quellen geht es dann um die Aufbewahrung des Konservierungsexemplars (Pflichtsexemplars) der im Bezirk herausgegebenen Literatur einschließlich der lokalen Periodika und Kleindrücke.

Bei der Gründung der Bibliothek wurde für die Bibliothek eine spezielle Orientierung an Bereichen Bergbauwesen und Hüttenwesen im ganzstaatlichen Umfang für tschechische Länder festgelegt worden. Zum Grundstock des Bibliotheksbestandes sind aussortierter Bestand der Technischen Bibliothek des Industriemuseums, Gaben der Hochschule für Bergbau, des Nationalen technischen Museums in Prag, der Bibliothek der Technischen Hochschulen, der Ministerien und einiger Betrieben geworden. In den ersten Jahren ihrer Existenz ist die Spezialisierung der Bibliothek auch um die "Polonika" erweitert worden. Außer den verwandten technischen Fächern, wie z.B. Maschinenbau, ist auch der Arbeitshygiene und der Arbeitsmedizin großes Gewicht beigemessen worden. Während ihrer Entwicklung hat sich die Bibliothek den immer breiteren Benutzerschichten geöffnet. Der Druck der Informationsumgebung und die Zuerkennung des Rechtes auf ein Pflichtexemplar der tschechoslowakischen Publikationen im Jahre 1964 hat definitiv zur Profilierung des Universalbestandes unserer Wissenschaftsbibliothek beigetragen, die bis Gleichzeitigkeit dauert.

Zum Sitz der Bibliothek sind Erdgeschoss und Untergeschoss des rechten Flügels vom Neuen Rathaus (gedacht als Provisorium für 5 bis 10 Jahre) ausgewählt worden, wo bis 1970 alle Abteilungen der Bibliothek gearbeitet haben. Nach der Rekonstruktion im Jahre 1969 und nach der Zuteilung von weiteren Räumen in dem linken Flügel des Neuen Rathauses ist die neue Spezialbeständeabteilung geöffnet worden und es ist die methodische Tätigkeit für die Fachbibliotheken des Bezirks begonnen worden. Mit Bedauern kann man sagen, dass es seit dieser Zeit bis heute zur weiteren radikalen Erweiterung der Dienstleistungen für den Mangel an geeigneten Räumen hat nicht kommen können. Nur für das Lager ist es gelungen, in siebziger Jahren selbständige Gebäude in Ostrava-Přívoz/Ostrau-Oderfurt aufzubauen. Selbstverständlich, dass die Bibliothek sich besonders im Laufe der neunziger Jahre sehr verwandelt hat, wo es zur Automatisierung fast aller Betriebe und zu ihrer Teilmodernisierung gekommen ist. Im Jahre 1999 ist in der bibliographischen Abteilung der multimediale Studienraum für die Arbeit mit den elektronischen Quellen geöffnet worden. Im Jahre 2000 sind die Räume des Lehrzentrums mit dem Computerlehrsaal adaptiert worden.

Die Bibliothek war schon seit ihrer Gründung traditionell allen Benutzern ab 15 Jahren zugänglich. In der Vergangenheit und auch in der Gegenwart überwiegen unter den Benutzern der Bibliothek die Studenten (Mittelschüler und vor allem Hochschüler). In den letzten Jahren ist die Anzahl der Benutzer zugenommen, die in der Bibliothek die Informationen suchen, die sie dringend zur Ausübung ihres Berufs brauchen, seien es Informationen des ökonomischen, rechtlichen, geschäftlichen Charakters u. ä.

Mährisch-Schlesische wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava, Zuschussunternehmen dient jedoch nicht nur den Benutzern, welche die Bibliothek persönlich besuchen können, aber mittels ihrer weiteren speziellen Dienstleistungen kann sie auch den Interessenten aus den nahen und auch ferneren Orten der ganzen Tschechischen Republik entgegenkommen. Es handelt sich z. B. um Internetzugang zum elektronischen Katalog, Bücherbestellung per E-Mail usw., weiter handelt es sich um Fachzeitschriften- und Patentenumlauf, Fernleihe. Die ausführlicheren Informationen über diese Dienstleistungen sind auf unseren Webseiten zu gewinnen.

Die Traditionen der methodischen Pflege um die Zentren der wissenschaftlich-technischen Informationen sind jedoch schon mit den Jahren 1971-1972 zu datieren. Die Bibliothek erfüllt jedoch schon vom Jahre 1978 auch die Funktion des Bezirksberatungszentrums für die Bibliotheken der Region. Methodische Tätigkeit der Bezirksbibliothek wurde später im System des Regionalfunktionen des Bibliotheken gegeben. Aus dem Bibliotheksgesetzt gegebenen Rolle der Bezirksbibliothek nebst anderem folgt, dass sie verpflichtet ist, die Erfüllung der Regionalfunktionen von ausgewählten Grundbibliotheken im Mährisch-schlesischen Bezirk zu erfüllen und zu koordinieren.

In den neunziger Jahren hat die Bibliothek für das Bibliothekswesen im Norden Mährens vor allem die Bibliothekarausbildung realisiert. Unsere Lehrzentrum hat fast täglich die Informationstechnologie in den Bibliotheken ausgebildet, später haben die Themen wesentlich verbreitet. Und dazu hat das langfristige Projekt VISK 2 geholfen.

Zu Jahrtausendbeginn ist die Bibliothek schon routinemässige Aufgabenehmerin und die Verarbeiterin des Projektes, einschliesslich des kooperativen Projektes, die unter anderem ausländische elektronische Quelle gebracht haben, neben den inländischen Datenbankquellen. Manche Quellen werden neuen "Informationsschatzen" der Bibliothek. Die Benutzer so können in cca 10 weltweiten Informationsdatenbanken, zum Beispiel Web of Science, OCLC oder EBSCO und in 8 inländischen Informationsdatenbanken aussuchen. Im Jahre 2001 wird die Mährisch-Schlesische wissenschaftliche Bibliothek (neben der wissenschaftlichen Bezirksbibliothek in Liberec/Reichenberg) zur Partnerbibliothek des Goethe-Instituts in Prag. Sie bekommt vom Goethe-Institut regelmäßig "durch die Dauerleihgabe" hochwertige deutsche Publikationen.

Im Jahre 2004 hat öffentlicher Wettbewerb um den Bearbeitungsvorschlag der urbanen, architektonischen, technischen und betrieblichen Neubaulösung der Mährisch-Schlesischen wissenschaftlichen Bibliothek in Ostrava, Zuschussunternehmens stattgefunden. Eindeutig hat das Projekt den Autoren akad. arch. Ladislav Kuba und Ing. M. A. Tomáš Pilař mit den Mitarbeitern L. Lachmanová und J. Kratochvíl gewonnen. Es geht um einen überhöhter Kubus, der eine "feste Behältnis des Gesellschaftswissens" symbolisiert. Im Herbst 2004 wurden die Vorschläge vor die Öffentlichkeit im Kunsthaus aufgeführt.

Seit dem Jahre 2004 leitet die Bibliothek den Internet zu den öffentlichen Bibliotheken des Kreises ein. Es aufhäuft im Jahre 2007.

Im folgenden Jahr wurde der "Planetarscanner" gekauft und der Arbeitsplatz für die Digitalisierung des wertvollen regionalen Papierdokumentes eingerichtet - die Anlage der Digitalbibliothek des Mährisch-schlesischen Kreises. In folgenden Jahren kommt zu der Digitalisation der wertvollen Adressbücher, Jahrbücher und auch der ganzen umfangreichen regionalen Periodiken.

Jahr 2006 wurde sehr gut, wegen dem besseren Bibliotheksbestandschutz. In den Publikationen gebt man Sicherungsstreifen und RFID-Etiketten ein, diese ermöglichen in der neuen Bibliothek die automatische Ausleihe. Im Projekt VISK 5 (Retrokonversion der Zettelkataloge) wurde der restlichen Zettelkatalog der Fachliteratur (96.000 Katalogauftragen) eingescannt.

Projekt VISK 9 (Kooperative Bildung der Nationalautoritäten) trägt zum einfachen Suchen in den Bibliothekskatalogen bei. Dieses Projekt harmonisiert alle Namen der Autoren oder Personalitäten und Korporationen in unserem elektronischen Katalog mit der nationalen normalisierten Form und alle andere Form des Namens zu hinweisen.

Bedeutend Beitrag für die Öffentlichkeit wurde kostenfreier Zugang zum Internet, die Benutzer beginnen diese Dienste häufig ausnutzen.

Im Jahre 2006 wurde das Projekt zu Aufbau der Bibliothek der Autoren Kuba, Pilař beendet und 2 Jahre später wurde endlich nach dem Regierungbeschluss aus 26. 3. 2008 die Mitbeteiligung des Staates bis 490 Milionen Kronen beschlossen. Weiter rechnen wir mit der Finanzen aus dem regionalen Operationsprogramm und aus dem Budget des MS Kreises.

Die Bestandsgebäuden reichen schon nicht definitiv und im Jahre 2007 bekommt die Bibliothek die Lager der medizinischen Fachobershule, zur Zeit schon der fünfte Depositär. Im Jahre 2008 wurde die Öffnungszeit der Bibliothek um eine Halbstunde verschoben. Aufgrund grosse Mengen an angeführten Bücher aus den Bücherlägern.

In diesem Jahr kommt zu der Änderungen in Bibliotheksbestandergänzung. Systematische Beschaffung der klassischen Firmenliteratur (Firmenprospekte und Kataloge aus aller Welt) ist zu Ende, weil die Interesse der Benutzer gesunken hat. Die Bibliotheksleitung richtet der Bestand (vor allem ausländischer Bestand) zu der Spezialisation auf dem Bereich die Umweltschutz und Umweltverschutzung. Die Zweckdotation unseres Bezirkes wurde dem Impulsen der Spezialbestand für Blinde und Körperbehinderte zu beginnen. Der Bestand wird systematisch propagiert, im Jahre 2008 werden die Hilfsmitteln für Sehbehinderte gekauft, der "Tonkatalog" der Dokumente wird gesprochen. Für Hörbehinderte werden speziellen tschechischen Filme gekauft. Im Jahre 2008 werden regionale "Dezideraten" aus den Antiquariaten gesucht und gekauft. Die Bibliothek will gewinnen ausserdem die Dokumente, die historischer Wert haben, vor allem Alte Drucke. Im Jahre 2008 werden die Leihbedingungen der tschechischen technischen Normen geändert. Der Tschechische Institut für Normen (Český normalizační institut) wurde abgestellt. Die Publikationsrechte der Normen wurden an "Úřad pro technickou normalizaci, metrologii a státní zkušebnictví" überleitet. Die Bibliothek kann nicht die Normen kopieren und vermehren, weiter aber fortführt die elektronische Datenbank dieser technischen Literatur.

Es ist nötig das Computernetz der Bibliothek zu modernisieren. Deshalb wurde im Jahre 2008 der neue Server für intern Datenbanken auch für Web gekauft. Im Jahre 2009 übergeht der Bibliothekssystem T Series unter das Operationssystem Linux.

In August 2009 wurde das neue Bibliothekssystem Aleph in Betrieb genommen. Das System erfüllt alle Anforderungen an ein modernes Bibliothekssystem. Sämtliche Geschäftsprozesse in der Bibliothek von der Erwerbung über die Katalogisierung bis zur Ausleihe werden unterstützt. Der neue Online-Katalog bietet zahlreiche neue Funktionen, beispielsweise Medien online zu bestellen, die Leihfrist zu verlängern oder ausgeliehene Literatur zu vormerken.

Der Aufbau des neuen Bibliotheksgebäudes wurde verschoben. Das Bezirksamt hat dieses Projekt als zu teuer gestempelt. Daher musste die Bibliotheksleitung ein weiteren Magazin gesichert. Die jetzigere Magazinskapazität wird gefüllt.

In 2009 wurde das Einlegen der RFID-Etiketten und der Sicherungsstreifen geendet.

Die Bibliothek bekam Finanzstütze der OKD-Stiftung für zwei Projekte "Die moderne Webseiten der Mährisch-Schlesischen wissenschaftlichen Bibliothek in Ostrava" und Erneuerbare Energiequellen in der Mährisch-Schlesischen wissenschaftlichen Bibliothek in Ostrava".

Unsere Bibliotheksdirektorin Lea Prchalová wurde in 2010 zur Vorsitzenden der Vereinigung der Bibliotheken der Tschechischen Republik (SDRUK) gewählt. In diesem Jahr bekommt die Bibliothek sechstes Depotmagazin auf der Cihelnistraße.

In 2011 feierte die Bibliothek 60-Jahr Jubiläum. Im Rahmen des Jubiläums wurde u. A. die retrospektive Bibliographie des Kreises Ostrava herausgeben.

Die Bibliothek wurde ein Partner dem ersten Ostrava Sommerbuchmesse in der Ausstellung Černá louka.

15. und 16 Juni 2012 fand in der Ausstellung Černá louka 2. Sommerbuchmesse. In Zusammenarbeit mit regionalen Museen wurden regionale Bücher verkauft. Am Vorabend der Buchmesse wurde das 22. Erwerbsseminar mit Zusammenarbeit des Bibliotheksverband "SDRUK" voranstelltet.

Von 2012 bietet unsere Bibliothek neue und bessere elektronische Dienstleistungen an. Neue Modul von Aleph ADAM gibt die Möglichkeit Digitale Daten speichern (z. B. E-Books), unsere Seiten sind barrierefrei für Blinde und Sehbehinderte und für Benutzer ist Wifi verfügbar.

Von 2013 ermöglicht die Bibliothek die elektronische Lieferung von den Bibliothekbestande (EDD). In Mai hat unsere Bibliothek erstmal Lange Nacht der Museen in Ostrava teilgenommen und unsere Besucher (850 Personen) konnten Bibliotheksmagazin unten der Leihstelle und dem Lesesaal durchsehen. Die Bibliothek erhalten zwei bedeutende Auszeichnungen: für Bibliothekwebseiten (3. Platz - Wettbewerb Biblioweb) und für die Soziale Verantwortung der Unternehmen (1. Platz - die Meinungsumfrage).

CHRONOLOGIE DER BIBLIOTHEK

Bedeutende Daten in der Geschichte der Bibliothek

· 1950 - Vorbereitungszeitraum, Adaptierung der Räumen, in der Technischen Bibliothek des Industriemuseums vorbereiten drei Mitarbeiter die Eröffnung der neuen wissenschaftlichen Bibliothek

· 1951 - 1. Januar ist das offizielle Datum der Entstehung von der Staatlichen Studienbibliothek in Ostrava, im Februar ist die neue Organisationsordnung erlassen worden

· 1951 - ausgangs des Jahres hat die Bibliothek 25.000 akquisitorisch verarbeiteter Bibliothekseinheiten

· 1952 -die Fließlinie für die Verarbeitung einschließlich Katalogisierung ist in Angriff genommen worden, die Ausarbeitung der Bibliographien und der Recherchen ist auch in Angriff genommen worden

· 1953 - die Bibliothek hat schon 3 Abteilungen: Dienstleistungen für Benutzer, bibliothekstechnische Dienstleistungen, wirtschaftlich-verwaltungsmäßige Abteilung

· 1954 - die neue Organisationsordnung ist erlassen worden, eingeführt worden ist der neue Name Staatliche wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava

· 1955 - Drahoslav Gawrecki ist für 1 Jahr nach Olomouc/Olmütz weggegangen, Oldřich Sedlář leitet die Bibliothek

· 1955 - die nächste Reorganisation - die Entstehung von 6 Abteilungen

· 1956 - der Beginn des internationalen Leihverkehrs

· 1956 - der Zweischichtbetrieb in den Dienstleistungen ist begonnen worden, eingeführt worden ist gezielter Neuigkeitsdienst

· 1957 - alljährliche Registrierung der Leser und ihre Klassifikation ist eingeführt worden

· 1957 - zum ersten Mal ist der einjährige fachliche Bibliothekskurs veranstaltet worden, in der Tradition der Ausbildung und der Fortbildung von den Bibliothekaren setzt die Bibliothek ohne Abbruch bis heute fort

· 1958 - man hat angefangen, die Firmenliteratur zu verarbeiten

· 1958 - die organisierten Anwerbungen von Lesern in den Mittelschulen

· 1959 - regelmäßige Ausleihe der Firmenliteratur ist angefangen worden

· 1959 - definitiv ist D. Gawrecki weggegangen, am 1. Juli tritt Direktor Jaroslav Břustek an

· 1961 - das neue Statut erlässt schon der Nordmährische Bezirksnationalausschuss, beendet worden ist die Direktleitung durchs Ministerium, die Zuneigung zur Errichtung des Universalbestandes

· 1962 - zum ersten Mal ist die Liste der Devisenzeitschriften in Nordmährischem Bezirk herausgegeben worden

· 1963 - der Sternumlauf der Medizinzeitschriften in großem Umfang ist eingeführt worden

· 1964 - aufgrund gesetzlicher Regelung ist das "Pflichtexemplarrecht" gewonnen worden (Verordnung des Schul- und Kulturministeriums über die Pflicht- und Arbeitsexemplaren Nr. 140/1964)

· 1965 - der Umlauf der technischen Zeitschriften ist eingeführt worden

· 1967 - neue Abteilung der Aufbewahrung von den Beständen nimmt durchlaufende Revisionen des Bibliotheksbestandes in Angriff

· 1968 - Jaroslav Břustek geht in den Ruhestand, Božena Kubalová vertretet

· 1968 - am Ende des Jahres tritt Otakar Entler in die Funktion des Direktors an

· 1969 - es entsteht die selbständige Spezialbeständeabteilung mit beträchtlicher Autonomie

· 1969 - der Bibliothek sind ebenerdige Räume im linken Flügel des Neuen Rathauses zugewiesen worden

· 1969-1970 - gesamter Umbau und Modernisierung des Bibliotheksinterieurs

· 1969-1970 - personale Säuberungen, Kaderkontrollen aller Mitarbeiter

· 1970 - die vierte Organisationsordnung der Bibliothek ist erlassen worden - die Arbeit mit den Periodika ist in die selbständige Abteilung konzentriert worden, die Gewinnung und die Verarbeitung der Unperiodika (Monographien) ist in den neuen Flügel des Rathauses umgezogen worden

· 1970 - der erste Versuch um die Nutzung der Computertechnik - System ASI OBIS OKD - die Liste der bibliographischen Merkblätter

· 1971 - selbständige Spezialbeständeabteilung eröffnet den modern ausgestatteten Studienraum und Ausleihraum

· 1971 - es ist Mitarbeiterin für methodische Funktion bestimmt worden - späteres Bezirkskabinett der Informatik

· 1972 - Sm KNV hat die Maßnahme getroffen, die den wissenschaftlichen Bibliotheken in Ostrava/Ostrau und Olomouc/Olmütz auferlegt, die bibliothekarischen Bezirkszentren aufzubauen, Ostrava hat die erste wissenschaftliche mit der methodischen Leitung der VTEI-Zentren beauftragte Bibliothek

· 1973 - der Aufbau der selbständigen Gebäude von den Entlastungslagern auf der Macharova-Straße im Nachbarviertel Ostrava-Přívoz/Ostrava-Oderfurt ist angehoben worden

· 1973 - erweitert worden ist der Umlauf der Firmenzeitschriften und Prospekte, der zur bedeutenden Dienstleistung wird

· 1974 - Otakar Entler geht in den Ruhestand, zur Direktorin wird Zdeňka Jurdová (später PhDr. Zdeňka Herelová)

· 1974 - die Bibliothek wird zum überfachlichen Informationszentrum

· 1975-1989 - experimentale Einführung der zentralisierten Bibliotheksleitung in allen Kreisen des Nordmährischen Bezirks (Experiment übernimmt im Jahre 1978 SVK)

· 1977 - die Dienstleistung Current Contens ist eingeführt worden, in 80. Jahren ist sie der Interesselosigkeit der Leser halber aufgehoben worden

· 1978 - SVK krönet die Funktion des bibliothekarischen Bezirks- und Informationszentrums, große Veränderungen im Bezirkskabinett des Bibliothekswesens

· 1978 - die Veränderungen in der Organisationsstruktur, die Einsparungen der sog. Devisenmittel durch die Koordination des Einkaufs im Bezirk

· 1980 - die Abteilungen sind so reorganisiert worden, dass die Buchpflegeabteilung die durchlaufende Revision des Bibliotheksbestandes durchführen kann

· 1982 - die Fertigstellung des zweiten Gebäudes von den Entlastungslagern in Ostrava-Přívoz/Ostrau-Oderfurt

· 1983 - radikale Veränderungen in der Organisationsstruktur - der Unfuktionsfähigkeit halber sind die Gewerkschaften aufgehoben worden

· 1984 - versuchsmäßig ist der Hilfsausleihbetrieb im Lager in Ostrava-Přívoz/Ostrau-Oderfurt in Angriff genommen worden (er ist im Jahre 1990 beendet worden)

· 1987 - die Bibliothek löst die Aufgabe P13-334-807 Die Forschung der Informationsbedürfnisse und Anforderungen der Bibliotheksbenutzer in der Region des Nordmährischen Bezirks

· 1988 - die Vorbereitung für die Generalreparaturen der Gesundheitstechnik und der Zentralheizung, in der Bewegung sind 200.000 Bibliothekseinheiten

· 1989 - aufgrund der Heizung- und Gesundheitstechnikrekonstruktion sinkt die Produktion bis auf 60% anderer Jahre, ein Teil des Bücherlagers ist zum EDV-Zentrum umgebaut worden

· 1989 - SVK in Ostrava organisiert das Konsultationszentrum des Lehrstuhls für Wissenschaftsinformationen und Bibliothekswissenschaft der Philosophischen Fakultät von der Karlsuniversität fürs Fernstudium der Hörer aus Mähren (beendet 1993)

· 1989 - in der Abteilung der Bibliographie ist das Terminal des Systems Golem für die Verbindung mit dem Datenbankzentrum ÚTZ in Prag (nach zwei Jahren ist der Interesselosigkeit der Benutzer halber aufgehoben worden)

· 1990 - die Aufhebung der Zensur - die Rückgabe der prohibitiven Schriften in den Bestand und den Leserkatalogen, die Multiduplikate der unaktuellen Literatur sind aussortiert worden

· 1990 - die Ergebnisse der Bemühungen um die Erwerbung der freien Gebäude für die Erweiterung der Arbeitsplätze von SVK sind null, die Bemühungen der Mieter um den Auszug der Bibliothek verstärken sich im Gegenteil, die Generalreparatur der Gesundheitstechnik kompliziert stark die Arbeit in der Bibliothek

· 1990 - der Aufbau des EDV-Zentrums (SMEP 52/12) ist beendet worden

· 1991 - der Experimentalbetrieb des Computers ist eingestellt gewesen, das Zentrum ist zur neuen reprographischen Werkstatt umgebaut gewesen; der Betrieb des neuen automatischen Systems von der Benutzerevidenz (System CDS/ISIS) ist in Angriff genommen gewesen; in der Spezialbeständeabteilung ist die automatisierte Firmenliteraturverarbeitung (System ISIS) eingeführt worden

· 1991 - die Gebühren für einige Dienstleistungen sind eingeführt worden

· 1992 - zum Errichter der Bibliothek ist nach der Aufhebung von KNV (Bezirksnationalausschuss) das Kulturministerium geworden

· 1992 - an den Personalcomputern sind schon sieben automatisierten Agenden verarbeitet worden (z.B. Agende der Firmenperiodika, Buchhaltung, Verleger- und Herausgeberevidenz u.a.) - faktischer Beginn der systematischen Automatisierung der bibliothekarischen Prozesse

· 1993 - die Bibliothek geht von der budgetmäßigen zur gemischtwirtschaftlichen Form, sie bekommt ein neues Statut, das von Kulturminister gebilligt worden ist; der Finanzprobleme halber setzt die Anzahlreduktion der Angestellten fort

· 1993 - die Abteilung der Bibliographie geht zur kooperativen Verarbeitung für ČNB (tschechische Nationalbibliographie) ein - die Artikel in den tschechischen Zeitschriften (analytische Verarbeitung der Regionalpresse in CDS/ISIS); die Teilnahme an der ganzmährischen Tätigkeit - retrospektive regionale Bibliographie - es hat mit der Exzerption von Drucksachen des Kreises Karwin begonnen worden. Tschechische Nationalbibliographie wird schon auf dem elektronischen Träger (Diskette) geliefert.

· 1994 - er ist eine neue Software für modulares automatisiertes Bibliothekssystem - TINLIB (jetzt T-Series) ausgewählt worden und es ist die Arbeit in den Modulen Akquisition und Katalog (Monographien) in Angriff genommen worden

· 1995 - die Datenerfassungsstationen OPAC (online Katalog für die Leser) sind angelegt worden, der systematische Leserkatalog ist des Raumgewinns halber geschlossen und weggeschafft worden, geschlossen worden sind auch der generelle Namenskatalog von Unperiodika und die sachlichen dienstlichen Zettelkataloge; die Fliesslinie für die Bücherverarbeitung und die Akquisition sind der online Arbeit in der Datenbank angepasst worden

· 1995 - der Druck der Zettel von der Kreiskatalogisierung ist im Zusammenhang mit den Verarbeitungsänderungen aufgehalten worden, dann ist der Interesselosigkeit halber auch auf den Druck der Computeroutputs verzichtet worden

· 1995 - der Anschluss ans weltweite Computernetz INTERNET - 2 Stationen sind den Benutzern vorbehalten worden

· 1995 - in den Ruhestand geht Direktorin Dr. Zdeňka Herelová (früher Jurdová) und an ihre Stelle tritt im August Dipl.-Ing. Lea Prchalová

· 1996 - der Verlust des ganzstaatlichen Pflichtexemplarrechtes von der unperiodischen Literatur, es ist nur das regionale Pflichtexemplarrecht aus den mährischen und schlesischen Kreisen gewonnen worden

· 1996 - die Bibliothek wird zum Mitglied von "The New York Academy of Sciences"

· 1997 - es ist mit der automatisierten Serienverarbeitung im Modul des Systems TINLIB begonnen worden

· 1997 - das Hochwasser im Juli hat auch die Souterrainräume in dem rechten Flügel des Neuen Rathauses betroffen (alle Patentschriften und ca. 8.000 Bibliothekseinheiten sind überflutet worden)

· 1998 - die Bibliothek ist an den elektronischen Schutz der Stadtpolizei angeschlossen worden

· 1998 - in diesem und dem folgenden Jahr gipfeln die Bemühungen um den maximalen Umfang der retrospektiven Einträgekonversion über den Bestand (die Digitalisierung der Zetteleinträge) hinsichtlich der Benutzerbedürfnisse und der Vorbereitung auf die automatisierte Ausleihung

· 1999 - es ist das Modul das Ausleihregister des Systems T-Series in Betrieb gesetzt worden (alle Ausleihungen der unperiodischen Publikationen verlaufen automatisiert)

· 1999 - die Entstehung des multimedialen Studienraums in der Abteilung der Bibliographie (Vermittlung der Informationsdatenbanken den Benutzern, Studium der fachlichen CD-ROMs usw.)

· 1999 - verarbeitet worden ist das Investitionsvorhaben für die Fertigstellung des Gebäudes gegenüber dem Kulturhaus von Vítkovice/Witkowitz. Die finanziellen Mittel sind jedoch nicht gewonnen worden und später ist zur Entscheidung der Stadtvertretung gekommen, das ganze Objekt zu einem anderen Zweck fertigzubauen.

· 2000 - dank den Staatsdotationen aus den von dem Kulturministerium und dem Schulministerium verkündeten Programmen sind die ausländischen elektronischen Informationsdatenbanken (z.B. EBSCO, ScienceDirect, später Web of Knowledge) zugänglich gemacht worden

· 2000 - erfolgreich verteidigt worden ist das umfangreichste durch die Bibliothek gelöste Projekt- Zentrum des regionalen Informationssystems; es endet die Teilnahme der Bibliothek am Projekt RETROKON (die Digitalisierung des Bibliographischen Katalogs - Bücher, das Nationalprogramm der retrospektiven Konversion)

· 2000 - adaptiert worden ist die Abteilung der Dienstleistungen für Bibliotheken, es entsteht ein neues Lehrzentrum, dessen Grund ist der Computerlehrsaal

· 2001- durch den Beschluss der Vertretung vom Mährisch-schlesischen Bezirk, unter deren Errichtung die Bibliothek übergeht, ist der neue Name gebilligt worden - Mährisch-schlesische wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava

· 2001 - Goethe-Institut Prag hat unsere Bibliothek als Partnerbibliothek in der TR ausgewählt

· 2002 - die Bibliothek beginnt, neue Pflichten energisch zu erfüllen, die aus dem Bibliotheksgesetz folgen. Sie selbst erfüllt einige Regionalfunktionen für die Grundbibliotheken des Bezirks und koordiniert und leitet die Erfüllung dieser Funktionen in den ausgewählten Grundbibliotheken. Das umfasst auch zahlreiche methodische Besuche, Agitation der Gemeindevertretungen, konzeptionelle Arbeit, Statistiken, Vergleichungen usw.

· 2002 - verarbeitet worden ist das Investitionsvorhaben für den Neubau

· 2002 - es ist die Herausgabe der gleichlaufenden regionalen Bibliographie in Angriff genommen worden - die Jahrbücher - Mährisch-schlesischer Bezirk im Jahre…

· 2003 - vollendet worden ist fast zehnjährige Anstrengung der Abteilung von der Bibliographie und in der elektronischen Form und auch in der Form der Bände ist die retrospektive regionale Bibliographie des Kreises Karwin herausgegeben worden, die analytisch die Regionalliteratur vom 18. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts registriert.

· 2004 - es ist der öffentliche Wettbewerb ums Projekt für die Verarbeitung der urbanen, architektonischen, technischen und betrieblichen Neubaulösung der Mährisch-Schlesischen wissenschaftlichen Bibliothek in Ostrava verlaufen, eindeutig hat das Projekt der Architekten Kuba und Pilař gesiegt

· 2004 - der offizielle Name der Bibliothek ist auf - Mährisch-Schlesische wissenschaftliche Bibliothek in Ostrava, Zuschussunternehmen - ergänzt worden

· 2004 - beendet worden ist die parallele Ergänzung des Namenszettelkatalogs und des Schlagwortkatalogs, dadurch ist definitiv der Aufbau aller Leserzettelkataloge in der Bibliothek abgeschlossen worden

· 2004 - beginnt hektische und erfolgreiche Einführung des Internets in allen öffentlichen Bibliotheken des Kreises

· 2005 - der Planetarischscanner wird gekauft und der Arbeitsplatz für die Digitalisierung des wertvollen regionalen Dokumenten auf den Papierträger wird angelegt

· 2006 - in den Publikationen werden die Sicherungsstreifen und RFID-Etiketten eingebettet, um der Bibliotheksbestandschutz zu verhaften und Automatisierendeausleihung im Zukunft zu ermöglichen

· 2006 - Zugang zum Internet wird kostenlos, die Bibliotheksbesucher benutzen diese Möglichkeit häufig

· 2006 - unsere Bibliothek löst die Projekte VISK, diese vermeldet das Kulturministerium. Im Programm VISK 2 wird die Bildung des BibliothekarInnen unterhalten. Programm VISK 9 wurde erfolgreich beendet, im Rahmen des Projektes wurden Namensauthoritäten unseres Kataloge mit Nationalauthoritäten harmonisiert.

· 2006 - VISK 5 wurde gelöst, wurde auf die retrospektive Konversion (Digitalisierung) des Zettelkatalogs abgezielt. Er bringt unter anderem Einscannung und Ausstellung des restlichen Zettelkatalogen der ältere Fachliteratur im Bereich von 96.000 Dateien.

· 2006 - das Bauprojekt des neuen Bibliotheks wurde beendet. Verarbeiter - Atelier Kuba, Pilař, Architekten

· 2007 - die Kapazität des Depoten des Bibliotheksbestandes wurde erschöpft. Die Räume von VOŠZ wurden geliehen (schon der fünfte Depot)

· 2007- ausserordentliche Aufmerksamkeit wurde der Ökoerziehung im Rahmen des Projektes "Ökozentrum" gewidmet (48 Aktionen)

· 2007 - der Bibliotheksbestand übersteigt 1 Milion (1.011.573)

· 2007 - der Bibliotheksbestand wird auf die Umweltschutz und Umweltverschmutzung orientiert

· 2007 - der Aufbau des speziellen Bibliotheksbestandes für Blinde und Hörbehinderte wird begonnen, insgesamt 1.513 Dokumente

· 2007 - systematische Ergänzung der klasischen Firmenliteratur wird beendet (elektronisch ferfügbar)

· 2007 - die Digitalisation der wertvollen Dokumente des MS Kreises wird vorgeschritten

· 2007 - der Internetanschluss der Bibliotheken im Rahmen des Regionalfunktionen ist erfolgreich, es bleibt nur eine nicht anschliessende Bibliothek

· 2008 - durch Regierungbeschluss aus 26. 3. 2008 wird der Aufbau des neuen Bibliotheks verabschiedet, die Mitbeteiligung des Budgets wird bis 490 Milionen Kronen. (finanziert wird aus 3 Quellen - das Budget, ROP und das Budget des Mährisch-Schlesischen Kreises). Das Auswahltenderverfahren auf dem Baugenerallieferant wurde storniert durch den Investoren und Bau wurde nicht aufgenommen.

    · 2008 - regionale "Dezideraten" aus den Antiquariaten werden gesucht und gekauft (61 Titeln)

    · 2008 - die Bibliothek öffnet eine Halbstunde später, weil sie grosse Mengen an der Bücher einführen muss

    · 2008 - das Computernetz der Bibliotheken wird modernisiert durch der neuen Datenbankserver

    . 2009 - die Einführung das Bibliothekssystem ALEPH

    . 2009 - Bezirksamt entscheidet der Aufbau der Bibliothek zu verschieben

    . 2009 - durch einen Umbau des Neues Rathaus wurde der Serverraum umgesiedelt

    . 2009 - unsere Bibliotheksdirektorin Lea Prchalova wird Vorsitzende der Vereinigung der Bibliotheken der Tschechischen Republik (SDRUK)

    . 2010 - externer Zugriff auf elektronischen Ressourcen. Die lizenzierten Datenbanken sind durch EZproxy zugänglich.

    . 2010- automatisierte Fernleihe

    . 2010 - die Bibliothek bekommt sechstes Depotmagazin auf der Cihelnistraße.

    . 2011 - 60 Jahren von Mährisch-schlesische wissenschaftliche Bibliothek

    · 2011 - die Bibliothek gibt die retrospektive regionale Bibliographie des Kreises Ostrava heraus.

    · 2011 - die Bibliothek nehme Sommerbuchmesse in Ostrava teil.

    · 2011 - upgrade Bibliothekssystem ALEPH (Version 20)

    · 2012 (Februar) - die Bibliothek fängt regionale E-Books publiziert an. (z. B. Die Schlesische Sagen und Legenden von Karel Jaromír Bukovanský)

    · 2012 (April) - 3. Stelle im Wettbewerb "Biblioweb" ( Webseiten der Bibliotheken)

    · 2012 (Mai) - die Benutzer können Medien in die Bibliobox vor dem Bibliothekseingang zurückgeben

    · 2012 (Juli) - 2. Sommerbuchmesse

    . 2012 (Herbst) - barrierefreie Webseiten für Blinde und Sehbehinderte (Blind Friendly Web).

    . 2012 (Dezember) - neue Module von Aleph ADAM für Digitale Daten zu speichern

    . 2013 (Januar) - neue Bibliothekausweise (Smartkarten mit Fotos)

    . 2013 (März) - 3. Buchmesse in Ostrava

    . 2013 (Mai) - Unsere Bibliothek hat Lange Nacht der Museen in Ostrava teilgenommen.

    . 2013 (November) - Die Bibliothek beginnt Bucheinbande und Inhalte von Regionalpublikationen scannen.

    . 2014 (März) - Erstmal wurde der Leser von Jahr ausgezeichnet.

    . 2014 (März) - 4. Buchmesse in Ostrava

    . 2014 (Juni) - Lange Nacht der Museen in Ostrava

    . 2014 (November) - Die Benutzer können die Mahngebühren im Internet durch OPAC.

    . 2014 (Dezember) - Die Bibliothek können auch Kinder von 12 Jahren besuchen und Medien ausleihen.

    Autor: Gabriela Filipová
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    Die Fotografien wurden bei Bezirksamt der Mährisch-schlesischen Region gewährt. Autor - Štefan Špic